(ka) In Bayern starten rund 25.000 kaufmännische Azubis ihre schriftlichen Prüfungen; am 5. Mai folgen etwa 9.000 Azubis in technischen Berufen.
Für Zehntausende Azubis der Industrie- und Handelskammern in Bayern wird es langsam ernst: Dienstag und Mittwoch treten etwa 25.000 Azubis in kaufmännischen Berufen zu ihren schriftlichen Abschlussprüfungen an, so der BIHK. Am 5. Mai gehen dann rund 9.000 Azubis aus etwa 150 technischen Berufen – zum Beispiel angehende Elektrikerinnen oder Industriemechaniker – in die Prüfung.
Um den Abschluss zu holen, stehen nach den schriftlichen Prüfungen oft auch mündliche oder praktische Prüfungen an. Der BIHK-Hauptgeschäftsführer Manfred Gößl sieht gute Jobchancen: «Unsere bayerische Wirtschaft setzt auf die eigenen Nachwuchsfachkräfte, damit sie im Wettbewerb bestehen und die Zukunft meistern.»
Etwa 60 Prozent aller Auszubildenden in Bayern zählen zu Betrieben der Industrie- und Handelskammern.
