(ka) Ab dem 1. Januar wird Gabriele Metzner die Leitung des Caritas-Seniorenheims St. Elisabeth in Gaimersheim übernehmen. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in der Pflege und in Führungspositionen, einer tiefen Verbundenheit zur Einrichtung sowie einem klaren Werteverständnis steht sie für Kontinuität, Wertschätzung und eine verantwortungsvolle Weiterentwicklung.
Gabriele Metzner (63) beschreibt diese neue Rolle als „weit mehr als nur einen Karriereschritt“; vielmehr sei es das Ergebnis ihrer jahrzehntelangen Erfahrung und ihrer tiefen Verbundenheit mit der Caritas sowie ihrem gefestigten Werteverständnis.
Ursprünglich aus Beuthen in Oberschlesien stammend, begann ihr beruflicher Werdegang am 22. September 1984 mit der Ausbildung zur Krankenschwester. Unmittelbar nach ihrem erfolgreichen Examen trat sie eine Stelle auf einer kardiologischen Intensivstation in Albstadt an. Seit 2003 ist sie Teil des Diözesan-Caritasverbands Eichstätt, wo sie als Pflegefachkraft im Caritas-Seniorenheim St. Josef in Ingolstadt-Gerolfing arbeitete. 2007 wechselte sie nach eigenen Wünschen als stellvertretende Bereichsleitung ins Caritas-Seniorenheim St. Elisabeth in Gaimersheim und schloss im selben Jahr die Zusatzqualifikation in Palliative Care ab. 2008 übernahm sie die Funktionen der Bereichsleitung und der stellvertretenden Pflegedienstleitung, bevor sie im Dezember 2010 die Rolle der Pflegedienstleitung übernahm. Ihr beruflicher Werdegang ist von kontinuierlicher Weiterbildung geprägt: Sie erlangte Qualifikationen in gerontopsychiatrischer Pflege (2012), Pflegedienstleitung (2013), algesiologischer Fachassistenz (2015) und Einrichtungsleitung (2020). Im Jahr 2021 agierte sie bereits ein Jahr kommissarisch als Leiterin der Einrichtung und plant, ihre Qualifikation in Hospizbegleitung 2025 zu erweitern.
„Ich kenne dieses Haus, die Menschen darin und seine Geschichte. Es ist mir wichtig, das Gute zu bewahren und gleichzeitig verantwortungsvoll weiterzuentwickeln“,“ erklärt Gabriele Metzner. Besonders am Herzen liegt ihr ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitenden: „Wir haben ein engagiertes, erfahrenes Team. Wertschätzung, Vertrauen und Verlässlichkeit sind für mich die Basis guter Führung. Wer sich wertgeschätzt fühlt, kann gute Arbeit leisten – das kommt unseren Bewohnerinnen und Bewohnern zugute.“
Neben der menschlichen und pflegerischen Qualität möchte Metzner auch die wirtschaftliche Verantwortung im Auge behalten. „Ein belegtes Haus und solide Finanzen sind entscheidend für langfristige Stabilität, gute Arbeitsbedingungen und eine hohe Pflegequalität“, betont sie. Zu ihren Zielen gehören „der Erhalt eines stabilen, wertschätzenden Arbeitsumfeldes, die Sicherstellung einer hohen Lebensqualität für die Bewohnerinnen und Bewohner sowie eine verlässliche, zukunftsorientierte Organisation der Einrichtung“. Eine der größten Herausforderungen sieht sie in der Gewinnung und Bindung von Pflegefachkräften. „Hier sind nicht nur Konzepte nötig, sondern auch Haltung, Zuhören, Vertrauen und echte Unterstützung.“ Gabriele Metzner bringt es auf den Punkt: „Ein Seniorenheim ist nicht lediglich ein Arbeitsplatz oder ein Betrieb, sondern ein Zuhause für die Bewohnerinnen und Bewohner und ein Ort, an dem Menschen mit Herz arbeiten. Dafür möchte ich Verantwortung übernehmen.“
Quelle Pressemitteilung – Caritasverband für die Diözese Eichstätt – Pia Dyckmans
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