(ka) Nach dem Cyberangriff auf Eichstätt liegen die gestohlenen Daten jetzt auf einem Server im Ausland. Die Stadt teilte das am Abend mit. Demnach handelte es sich in der Nacht vom 8. auf den 9. Oktober tatsächlich um eine Ransomware-Attacke. Dabei wird mit Schadsoftware Lösegeld erpresst – Daten und Systeme werden so verschlüsselt, dass man selbst nicht mehr darauf zugreifen kann. Die Täter haben die Daten kopiert und auf einem Server außerhalb gelagert. Laut Stadt besteht die Gefahr, dass sie veröffentlicht werden. Ob personenbezogene Daten darunter sind, ist bislang unklar.
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