(ka) Viele Besucherinnen und Besucher informierten sich im Klinikum Ingolstadt über Prävention, Früherkennung und moderne Behandlungsmöglichkeiten bei Lungenkrebs. Neben den Fachvorträgen stand der persönliche Austausch mit den Expertinnen und Experten im Mittelpunkt.

Die Informationsveranstaltung „Lungenkrebs vorbeugen, erkennen, behandeln – Was Sie wissen sollten“ am 23. September im Klinikum Ingolstadt erregte großes Interesse. Zahlreiche Interessierte, Betroffene und Angehörige kamen in den Raum Oberbayern, um sich über aktuelle Entwicklungen zu Prävention, Früherkennung, Diagnostik und Therapie zu informieren.

Fachleute aus verschiedenen medizinischen Bereichen gaben verständliche Einblicke in das komplexe Krankheitsbild und zeigten, welche Möglichkeiten heute zur Verfügung stehen. Thematisiert wurden unter anderem das Lungenkrebsscreening, arbeitsbedingte Risiken sowie moderne Verfahren in der Thoraxchirurgie, Strahlentherapie und medikamentösen Behandlung. Auch die psychoonkologische Unterstützung als wichtiger Baustein einer ganzheitlichen Versorgung spielte eine zentrale Rolle.

Das Programm wurde durch Beiträge der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Ingolstadt der Bayerischen Krebsgesellschaft und des Bundesverbands Lungenkrebs e. V. ergänzt.

Besonders wertvoll war der persönliche Austausch im Anschluss an die Vorträge. Die Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, Fragen direkt an die Expertinnen und Experten zu richten, sich zu informieren und miteinander ins Gespräch zu kommen.

„Wichtig ist, nicht nur über moderne medizinische Optionen zu informieren, sondern auch Raum für individuelle Fragen zu schaffen. Das große Interesse und der intensive Austausch zeigen, wie dringend solche Angebote gebraucht werden“, betont Prof. Dr. Schmidt, Direktor der Klinik für Pneumologie am Klinikum Ingolstadt.

Der gut besuchte Abend verdeutlichte den Bedarf an verständlichen, verlässlichen Informationen rund ums Thema Lungenkrebs. Gleichzeitig bot die Veranstaltung die Chance, medizinisches Wissen aus erster Hand zu bekommen und persönliche Fragen in einem vertraulichen Rahmen zu besprechen.

Quelle: Presseportal.de / Klinikum Ingolstadt – Ann-Kathrin Nerb – Foto: Klinikum Ingolstadt GmbH