(ka) Es gibt Auszeichnungen, die auch in ihrer Wiederholung an Bedeutung gewinnen: Für die KU gilt dies für den Titel „Beliebteste Universität in Deutschland“, den sie im aktuellen Ranking des Online-Portals Studycheck erneut erhalten hat. Nach 2021, 2022 und 2024 erreicht die KU damit zum vierten Mal in Folge den ersten Platz. Das aktuelle Ranking der beliebtesten Hochschulen und Universitäten wurde heute veröffentlicht.

Die Grundlage für die Auszeichnung sind Bewertungen, die Studierende und Absolventen auf dem Portal veröffentlichen. „Der Titel ‚Beliebteste Universität in Deutschland‘ ist eine Auszeichnung, die von unseren Studierenden und Absolventinnen und Absolventen verliehen wird. Er ist ein echtes Kompliment für unsere Arbeit – von jenen, die sie direkt erleben“, freut sich KU-Präsidentin Prof. Dr. Gabriele Gien. „Die erneute Verleihung des Titels ist ein Beleg für den Erfolg unseres kontinuierlichen Engagements für höchste Qualitätsstandards in der Lehre, eine außergewöhnlich intensive und persönliche Betreuung unserer Studierenden sowie ein wertschätzendes Miteinander an der KU. Diese Auszeichnung ist nicht nur eine Anerkennung für die Universität, sondern auch ein Zeichen des Dankes für das Engagement aller Lehrenden sowie aller Studierenden, die sich in studentischen Gruppen, im Konvent und im universitären Leben einbringen.“

Laut Studycheck bilden mehr als 87.000 Erfahrungsberichte aus dem Jahr 2025 die Grundlage für das neueste Ranking. Derzeit sind im Portal über 830 Bewertungen für die KU verzeichnet. 98 Prozent der Teilnehmenden des Rankings 2026 würden diese für ein Studium weiterempfehlen. Im aktuellen Ranking erhielten die Studiengänge der KU durchschnittlich 4,2 Sterne. Die Lehrenden werden im Schnitt mit 4,5 Sternen bewertet, die Bibliothek erreicht einen herausragenden Wert von 4,6 Sternen. Weiterhin gehört die KU zur Spitzengruppe der Universitäten mit dem Prädikat „Digital Readiness“, welches für die Digitalisierung der Hochschule vergeben wird.

Quelle: Pressemitteilung /KU Eichstätt-Ingolstadt – Katja Ossiander/ Foto: KU Eichstätt/Ingolstadt