(ka) Darf man mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung noch Auto fahren? Welche Erkrankungen können die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen? Und worauf sollten Betroffene nach einem Herzinfarkt, bei Herzrhythmusstörungen oder anderen kardialen Erkrankungen achten?
Darüber spricht Prof. Dr. Marcus Fischer, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie und Internistische Intensivmedizin sowie Ärztlicher Leiter des Caritas-Krankenhauses St. Lukas, in seinem Vortrag „Fahrtauglichkeit mit Herz-Kreislauf-Erkrankung“.
Der Termin: Dienstag, 29. September, um 18 Uhr, im Speisesaal des Caritas-Krankenhauses St. Lukas. Die Veranstaltung gehört zur Reihe „Gesundheit im Dialog“, organisiert vom Caritas-Krankenhaus St. Lukas in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) Kelheim und der Gesundheitsregionplus im Landkreis Kelheim.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weit verbreitet und beeinflussen Leistungsfähigkeit in unterschiedlichen Lebenslagen. Gerade im Straßenverkehr stellt sich oft die Frage: Unter welchen Voraussetzungen ist sicheres Fahren möglich? In seinem Vortrag gibt Prof. Dr. Fischer einen verständlichen Überblick darüber, welche Herz-Kreislauf-Erkrankungen relevant sind und welche Kriterien bei der Einschätzung eine Rolle spielen. Anhand typischer Krankheitsbilder und Situationen wird erklärt, worauf Betroffene achten sollten und wann eine ärztliche Abklärung sinnvoll ist.
Der Vortrag richtet sich an alle Interessierten – unabhängig davon, ob eigene Betroffenheit besteht oder einfach der Überblick zum Thema gesucht wird.
Quelle: Caritas-Krankenhaus St. Lukas GmbH, Pressemitteilung , Claudia Eder,Fotos: Karin Niewim/Fotostudio Traumaugenblicke
