(ka) In den kommenden Wochen sind die Johanniter im Raum Ingolstadt sowie in den angrenzenden Landkreisen Eichstätt und Neuburg-Schrobenhausen unterwegs, um neue Fördermitglieder zu gewinnen. „Mit einer Mitgliedschaft bei der Johanniter-Unfall-Hilfe tragen Sie dazu bei, unsere sozialen Projekte in der Region, wie zum Beispiel Lacrima – ein Angebot für trauernde Kinder – oder die Sanitätsdienste, nachhaltig zu unterstützen. Die Beiträge sind steuerlich abzugsfähig, und Fördermitglieder profitieren im Notfall zusätzlich von einer Rückholung aus dem Ausland bei Unfall oder Krankheit“, erklärt Sibylle Merx, Leiterin des Fundraisings im Regionalverband Oberbayern.
In den letzten Jahren haben die Johanniter ihre Angebote im Ingolstädter Raum deutlich ausgeweitet, etwa im Bevölkerungsschutz oder bei Schul- und Individualbegleitungen. „Ohne die Beiträge fördernder Mitglieder wären viele dieser Leistungen nicht realisierbar“, betont Merx. Die Mitgliedschaft kann einfach per Audio- oder E-Mail-Verifizierung abgeschlossen und bestätigt werden.
Die Johanniter-Mitarbeitenden weisen sich mit Dienstausweis aus, tragen Dienstkleidung und nehmen keine Bargeldspenden, Schecks oder Sachspenden an. Die Seriosität im Umgang mit Spenden wird vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) in Berlin bestätigt. Die Johanniter-Unfall-Hilfe ist Träger des DZI-Spenden-Siegels und unterliegt regelmäßigen Kontrollen zur Mittelverwendung. Als Einrichtung des evangelischen Johanniterordens steht seit über 900 Jahren menschliche Hilfe im Mittelpunkt. Zur Finanzierung der vielfältigen sozialen und karitativen Aufgaben ist die Organisation auf Beiträge von Förderern angewiesen. Zu den Leistungen der Johanniter zählen neben Fahrdiensten, Bevölkerungsschutz und Notrufdiensten auch Kindertageseinrichtungen sowie Erste-Hilfe-Ausbildungen.
Quelle: Pressemitteilung / Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. – Regionalverband Oberbayern – Sibylle Merx /
