(ka) Die Nacht der Museen hat in Ingolstadt einen festen Termin. Immer am letzten Ferienwochenende öffnen Museen und Kultureinrichtungen zu einem langen Abend voller Kunst, Geschichte und Begegnungen. Obwohl die Sommerferien noch laufen, hat der Vorverkauf für die Ingolstädter Nacht der Museen am Samstag, den 12. September, schon begonnen. Karten gibt es zum reduzierten Vorverkaufspreis.

Mehr als 15 Museen und Kulturorte machen die Türen auf und bieten ein vielfältiges Programm für die ganze Familie. Neben spannenden Ausstellungen warten Führungen, Musik und Mitmachaktionen. Auch private Galerien und Ateliers zeigen besondere Einblicke und zeigen den kulturellen Facettenreichtum der Stadt.

Neu dabei sind zwei Ausstellungen: Im Museum für Konkrete Kunst läuft die Sonderschau „Valentin Kinkeldei. Farbe im Quadrat!“ mit Werken des jungen Künstlers mit Down-Syndrom. Im Stadtmuseum werden erstmals Arbeiten aus dem Wettbewerb Antikriegskarikaturen der serbischen Partnerstadt Kragujevac präsentiert.

Ein besonderes Highlight sind die historischen Oldtimer-Shuttlebusse, die die einzelnen Veranstaltungsorte verbinden und die Fahrt zwischen den Stationen schon zum Erlebnis machen. Den stimmungsvollen Abschluss bildet am Sonntagvormittag der musikalische Frühschoppen im Bauerngerätemuseum. Die Veranstaltung wird durch die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt finanziell unterstützt.

Der Vorverkaufspreis beträgt 10 Euro. Tickets könnt ihr ab sofort im Stadtmuseum, im Marieluise-Fleißer-Haus, im Deutschen Medizinhistorischen Museum, im Museum für Konkrete Kunst, im Lechner Museum sowie im Audi museum mobile erwerben. Am Veranstaltungstag kostet der Eintritt 12 Euro. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre haben freien Eintritt.

Alle Infos zum Ticketverkauf und das vollständige Programm gibts online. Dort lässt sich das Angebot filtern, um sich den eigenen Abendplan zusammenzustellen. Eine Übersicht bietet auch das Programmheft, das demnächst in den Museen ausliegt.

*Bildunterschrift: Nacht der Museen im Stadtmuseum (Foto: Johannes Hauser)

Quelle: Pressemitteilung – Stadt Ingolstadt

 

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