
(ka) Der 10. Februar ist der bundesweite Tag der Kinderhospizarbeit. In der Region macht der Verein ELISA Familiennachsorge darauf aufmerksam und geht mit einer Aktion im Einkaufszentrum Westpark in die Öffentlichkeit. Am Infostand von ELISA können Interessierte ins Gespräch kommen, Fragen stellen und erfahren, wie Kinderhospizarbeit Familien oft schon ab der Diagnose begleitet.
Unterstützt wird der Verein durch Oberbürgermeister Dr. Michael Kern sowie die Bürgermeisterinnen Dr. Dorothea Deneke-Stoll und Petra Kleine. Sie ließen sich mit grünen Bändern ablichten, die für die Verbundenheit mit allen Akteuren in der Kinder- und Jugendhospizarbeit sowie für die Solidarität mit jungen Menschen mit einer lebensverkürzenden Erkrankung, mit ihren Eltern und mit ihren Geschwistern stehen. Das Foto ist am Dienstag, 10. Februar, u.a. auf der Aktionsfotowand im Westpark zu sehen.
Damit setzt ELISA ein sichtbares Zeichen der Solidarität und rückt die Arbeit des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes (AKHD) und dessen große gesellschaftliche Bedeutung stärker in das öffentliche Bewusstsein. Die Belange schwerstkranker Kinder, Jugendlicher und ihrer Familien in der Region 10 werden noch sichtbarer gemacht.
Der Infostand im Westpark richtet sich bewusst an alle, die dem Thema bisher mit Unsicherheit begegnen. Ein kurzer Besuch kann Berührungsängste abbauen – und zeigen, wie viel Leben und Zuversicht Kinderhospizarbeit schenkt.
*Bildunterschrift: Oberbürgermeister Dr. Michael Kern sowie die Bürgermeisterinnen Dr. Dorothea Deneke-Stoll und Petra Kleine unterstützen die Aktion zum Tag der Kinderhospizarbeit. (Foto: Bernd Betz / Stadt Ingolstadt)
Quelle: Pressemitteilung / Stadt Ingolstadt
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