(ka) Die Umweltstation Mensch.Natur.Stadt ist jetzt dauerhaft staatlich anerkannt. In dieser Woche brachten die Akteure die Anerkennungsplakette des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz an der Geschäftsstelle in der Ludwigstraße 41 an.

Bürgermeisterin Petra Kleine freut sich über diese Auszeichnung: „Dank der staatlichen Förderung können wir die Angebote jetzt dauerhaft machen.“ Sie wies darauf hin, dass über 6000 Kinder von der Umweltbildungsstation durch die staatliche Förderung gebildet werden könnten. Ziel sei es, dass jedes Kind an jeder Schule einmal im Jahr in den Genuss eines Projektes für nachhaltige Entwicklung komme.

Innerhalb weniger Jahre hat sich die Ingolstädter Umweltstation mit ihren vielfältigen Bildungsangeboten zur nachhaltigen Entwicklung (BNE) zu einer herausragenden Einrichtung entwickelt. Zu diesem Erfolg haben auch die Leiterin Helene Theobald und die Mitarbeiterinnen Renate Schwäricke, Johanna Seibold und Andrea Barwig beigetragen.

Die Umweltstation Ingolstadt zeichnet sich durch mehrere Besonderheiten aus. So hat sie bereits im Gründungsjahr beworben. Nach einem zweijährigen Evaluierungsprozess ist sie nun als eine von über 60 Umweltstationen in Bayern dauerhaft staatlich anerkannt. Eine weitere Besonderheit ist das in Bayern einzigartige Trägermodell mit der Stadt Ingolstadt, dem Bund Naturschutz – Kreisgruppe Ingolstadt und dem Stadtjugendring Ingolstadt, als juristischem Träger der Umweltstation. Gemeinsam bilden sie den geschäftsführenden Trägerverbund der Umweltstation. Unterstützt und getragen wird die Umweltstation dabei zusätzlich von einem breiten Ingolstädter BNE-Netzwerk.
Auch dank tatkräftiger Unterstützung durch zahlreiche Honorarkräfte konnte die Umweltstation in den vergangenen Jahren ihre Angebote stark ausbauen, sodass jährlich mehrere tausend Kinder, Jugendliche und Erwachsene an den vielfältigen BNE-Angeboten im Jugendbildungshaus am Baggersee, in der Geschäftsstelle oder im gesamten Stadtgebiet teilnehmen konnten.

Im Anerkennungsschreiben des Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz wurden die „positiven Entwicklungen der letzten beiden Jahre wie auch die hohe Qualität der Bildungsarbeit und das große Engagement der Umweltstation Ingolstadt“ herausgestellt. Des Weiteren wurde betont: „Der Umweltstation kommt im Raum Ingolstadt bereits jetzt eine tragende Rolle im Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung zu.“

*Bildunterschrift: Bürgermeisterin Petra Kleine (Mitte), die Leiterin Umweltstation Helene Theobald (l.), SJR-Geschäftsführer Stefan Moser (2.v.l.), stellvertretender SJR-Vorsitzender Sebastian Schäfer (2.v.r.) sowie BN-Vorsitzender Michael Würflein (r.) bringen das Schild an der Geschäftsstelle in der Ludwigstraße 41 an. (Foto: Thomas Michel/ Stadt Ingolstadt)

Quelle: Pressemitteilung / Stadt Ingolstadt

 

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