(ka) Es ist ein Gemeinschaftsprojekt, an dem viele Akteure beteiligt sind und von dem viele profitieren. Daher durften für den symbolischen Spatenstich am Zweckverbandsgymnasium Gaimersheim alle ran ans Werk: politisch Verantwortliche, Schulleitung, Baubeteiligte sowie Schülerinnen. Sie griffen zu den Spaten – 14 an der Zahl – und gaben gemeinsam das offizielle Startsignal für die Ausführung des Erweiterungsbaus.

Der Zweckverband Stadt Ingolstadt und Landkreis Eichstätt schaffen mit dem Neubau mehr Platz für die steigenden Schülerzahlen am Gymnasium Gaimersheim. Aktuell sind dort 900 Schülerinnen und Schüler in 34 Klassen untergebracht, nach der Erweiterung sollen rund 1200 möglich sein. Der Hauptbau, der vor 15 Jahren im Westen Gaimersheims errichtet wurde, wird von nun einem 4-zügigen G8 auf ein 5-zügiges G9-Gymnasium erweitert. Damit werden Kapazitäten für rund 50 Klassen geschaffen.

Oberbürgermeister Dr. Michael Kern hob in seiner Rede die Notwendigkeit der Erweiterung hervor. So sei der Bedarf an Gymnasiumsplätzen hoch, zumal die Einwohnerzahlen und damit die Zahl der Schulanfänger steigen. Auch die Übertrittsquote bliebe auf einem hohen Niveau. Kern betonte, dass sich das Projekt im Zeit- und Kostenrahmen halte und dankte Landrat Alexander Anetsberger für die hervorragende Zusammenarbeit: „Der Bau des Gymnasiums war und ist ein beispielhaftes Gemeinschaftsprojekt zwischen der Stadt Ingolstadt und dem Landkreis Eichstätt.“

Rund 29 Millionen Euro Kosten sind für das Bauprojekt veranschlagt, wobei auch Fördermittel vom Freistaat fließen. Die Bauzeit ist auf zwei Jahre angesetzt.

*Bildunterschrift: Spatenstich mit (v.l.) Lena Uebersezig, Jette Jahnsmüller (beide Schülerinnen), Altlandrat Anton Knapp, Evi Geyer (Zweckverband), Gründungsdirektor Manfred Ruckdäschel, Brigitte Frauenknecht (Zweckverband), Oberbürgermeister Michael Kern, Konrektor Stefan Liepold, Landrat Alexander Anetsberger, Bürgermeisterin Dorothea Deneke-Stoll, Alexander Heimisch, Gaimersheims Bürgermeisterin Andrea Mickel, Architekt Bernhard Bruckner und Paula Liepold (Schülerin). (Foto: © Stadt Ingolstadt/ Wobker)

Quelle – Pressemitteilung / Stadt Ingolstadt /

 

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