(ka) Die Besetzungsquote des Notarztstandorts Mainburg hat sich in den letzten Jahren spürbar verbessert. Eine wichtige Rolle spielen die fest angestellten Notärztinnen und Notärzte der Ilmtalklinik, die seit 2020 am Notarztdienst beteiligt sind.

Seit Beginn der Zusammenarbeit im April 2020 hat das Krankenhaus Mainburg seine Einsatzzeiten in den Folgejahren schrittweise ausgeweitet. Heute sind die festangestellten Notärzte der Klinik durchgehend von Sonntag 19:00 Uhr bis Freitag 19:00 Uhr im Einsatz. Zusätzlich übernehmen sie ein komplettes Wochenende im Monat von Freitag 19:00 Uhr bis Sonntag 19:00 Uhr. Die Entwicklung der Besetzungszahlen deutet klar auf eine bessere Verfügbarkeit des Notarztstandorts Mainburg hin.

Im Jahr 2023 lag die durchschnittliche Besetzungsquote noch bei rund 87 Prozent. Durch die verstärkte Übernahme von Notarztdiensten durch die Klinik seit Oktober 2025 ist die Verfügbarkeit seitdem auf knapp über 98 Prozent gestiegen.

Für die notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung ist diese Entwicklung von großer Bedeutung. Die Leitende Notärztin der Ilmtalklinik, Dr. Dagmar Hilz, erläutert: Eine zuverlässige Besetzung des Notarztstandorts schafft die Grundlage dafür, dass im medizinischen Notfall schnell professionelle Hilfe bereitsteht. Dass wir zusammen mit freiberuflich tätigen Notärzten und dem Rettungsdienst eine so hohe Verfügbarkeit erreichen, freut mich sehr.

Insgesamt beteiligt sich das Krankenhaus Mainburg mit neun Fachärzten am Notarztdienst in der Region. Die kontinuierliche Weiterentwicklung dieses Modells zeigt, wie eng Vernetzung zwischen Rettungsdienst und Klinik zu einer verlässlichen und leistungsfähigen Notfallversorgung beitragen kann.

*Bildunterschrift: Geschäftsfrüher Christian Degen, Leitende Notärztin Dr. Dagmar Hilz und Rettungssanitäter Niklas Mayer  (Foto: Ilmtalklinik – Mainburg)

Quelle: Pressemitteilung – Ilmtalklinik Mainburg

 

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