(ka) Gestern, Dienstag, 18.08.2026, luden der DGB zusammen mit VdK und AWO zu einem Pressegespräch nach Ingolstadt ein.

Reformen sind wichtig und notwendig. Doch besonders bei den Sozialleistungen – von der Pflege bis zur Rente – dürfen Veränderungen nicht dazu führen, dass Menschen ihre soziale Sicherheit verlieren oder ihre Existenzgrundlage aufgegeben sehen.

Wer 45 Jahre gearbeitet und in die Rentenversicherung eingezahlt hat, muss von der Rente leben können – ohne weitere Abschläge und ohne Angst vor sozialem Abstieg. Wer ein ganzes Arbeitsleben lang dabei war, verdient Entlastung, Sicherheit und Anerkennung.

Der DGB wird diese Entwicklung gemeinsam mit den Sozialverbänden nicht kampflos hinnehmen. Es braucht Reformen, die den Sozialstaat stärken, gute Arbeit sichern und Entlastung bringen – kein Sozialabbau, kein Misstrauen gegenüber Beschäftigten und kein weiterer Abbau von Schutzrechten.

Deshalb haben alle Beteiligten heute gemeinsam Stellung bezogen. Die Botschaft ist eindeutig: Der Sozialstaat muss verlässlich bleiben – besonders dort, wo er gebraucht wird.

Quelle: Pressemitteilung – DGB Region Oberbayern – Ingolstadt / Foto

 

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