
(ka) Am Montag (02.11.2026) wurde eine Gedenkstele enthüllt. Das war der Abschluss der Dorferneuerung Kasing. Zur Abschlussveranstaltung begrüßte der Vorsitzende der Teilnehmergemeinschaft, Michael Zehentbauer, viele Gäste. Darunter waren der zweite Bürgermeister Dieter Betz, die Vorstandschaft, Markträte, die ehemaligen Bürgermeister Max Schöner und Andrea Ernhofer sowie Vertreter des Amtes für Ländliche Entwicklung Oberbayern.
Seit 2010 haben sich viele Bürgerinnen und Bürger engagiert und gemeinsam viel für Kasing erreicht. Historische Straßen wurden erneuert, der Kirchplatz aufgewertet, das Umfeld des Maibaums neu gestaltet und der Kreuzungsbereich Hauptstraße/Theißinger Straße verbessert.
Ein besonderes Projekt war die Sanierung des Eisweihers. Heute ist er ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Im Winter kann man dort Schlittschuh laufen und Eisstockschießen. Im Sommer ist er ein wichtiger Lebensraum für Tiere.
Insgesamt wurden Investitionen von rund 2,114 Millionen Euro ausgewiesen. Etwa 1,013 Millionen Euro waren Fördermittel und Zuschüsse.
Die neue Gedenkstele aus Jurastein im nördlichen Kirchenumfeld beim Pavillon trägt die Jahreszahlen 2010–2026. Sie erinnert an die beteiligten Bürgermeister und Vorstandsmitglieder. Die Vorstandschaft hat bei der Umsetzung geholfen und die Hälfte der Kosten bezahlt. Auch die Marktgemeinde gab Geld dazu.
Zum Abschluss dankte 2. Bürgermeister Dieter Betz allen Bürgerinnen und Bürgern, den engagierten Vorstandsmitgliedern, dem Amt für Ländliche Entwicklung, den Planern und ausführenden Firmen.
Die Dorferneuerung hat 16 Jahre gedauert. Ein Dorf erneuert sich durch Menschen, die sich für ihre Heimat einsetzen.

Quelle: SPD Kösching / Foto: D. Betz /

