(ka) Die Bayerische Polizei bekommt weiter mehr Personal: Zum 1. März 2026 werden den Polizeiverbänden insgesamt 707 frisch ausgebildete Polizistinnen und Polizisten zugewiesen. Nach Abzug der Nachbesetzungen, vor allem wegen der Pensionierungen, haben wir einen tatsächlichen Personalzuwachs von etwa 360 Beamtinnen und Beamten. „Unsere Devise lautet: ‚Sicherheit durch Stärke.‘ Wir bauen die Polizeipräsenz vor Ort weiter aus und stärken damit auch das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger“, erklärte Innenminister Joachim Herrmann.

Herrmann hat nochmal betont, dass eine gut aufgestellte Polizei ein zentraler Pfeiler der bayerischen Sicherheitsstrategie ist. „Seit 2008 haben wir die Bayerische Polizei mit insgesamt fast 8.700 zusätzlichen Stellen verstärkt. In keinem anderen Bundesland wird ein derartiger Zuwachs erreicht“, unterstrich Herrmann. Die Zahl der Stellen für alle Beschäftigten ist auf über 45.700 gestiegen. Das ist ein neuer Höchstwert im Stellenbestand der Bayerischen Polizei. „Dank der Stellenmehrungen konnten wir in den letzten Jahren dauerhaft viele Einstellungen vornehmen. Auch im Jahr 2026 werden rund 1.400 neue Kolleginnen und Kollegen eingestellt. Außerdem sollen bis 2027 insgesamt 200 zusätzliche Stellen für die Bayerische Polizei geschaffen werden“, so der Minister.

Mehr Polizistinnen und Polizisten für die Region: Bayerns Innenminister Herrmann findet es super, dass die Präsidien vor Ort jetzt mehr Personal haben. Das Polizeipräsidium Oberbayern Nord in Ingolstadt bekommt ab März 98 neue Polizistinnen und Polizisten. Das ist bayernweit der größte Zuwachs, insgesamt werden über 700 neue Beamte erwartet. Einige Beamte gehen zwar in den Ruhestand, aber am Ende bleiben ungefähr 360 Einsatzkräfte mehr. Herrmann sagt, dass es in keinem anderen Bundesland so gut läuft.

Quelle: Pressemitteilung / STMI – Bayern – Oliver Platzer / Foto: ©BayStMI/Widmann

 

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