(ka) Das Mundartfestival dialektig’26 geht in seine Endrunde und den Start machen am Freitag, 20. Februar, 20 Uhr in der Neuen Welt „BlankWeinek“. Wer ist BlankWeinek? Sie sind keine gewöhnliche Band, sondern ein kreatives Kollektiv aus Musikerinnen und Musikern, Wortakrobatinnen und -akrobaten sowie charmanten Querdenkerinnen und -denkern, die ihr Publikum nicht nur musikalisch begeistern, sondern auch zum Lachen bringen. Das neue Programm ist mehr als Musik. Mit frischem Wind im Repertoire präsentiert BlankWeinek eine bunte Mischung aus musikalischen Einlagen mit Ohrwurm-Garantie, humorvollen Gedichten, die zwischen Tiefsinn und Unsinn pendeln, Stand-up-Momenten, die kein Auge trocken lassen spontanen Anekdoten, die so absurd wie authentisch sind.
Weiter geht es am Mittwoch, 25. Februar, 20 Uhr in der Neuen Welt mit „Susi Raith und die Spießer“, die ihr zweites Programm mit dem Titel „Wilde Zeiten“ präsentieren. Der Sound aus der Heimat, der Oberpfalz, ist deutlich hörbar – aber doch mit ganz eigenem Timbre: mal mit sanften Melodien, aber eben kein Kitsch, mal poppig, mal treibend rockig und lauter – aber kein Krach! Sie geben sich gefühlvoll, aber nicht pathetisch und meist in Mundart. Dazwischen plaudern die vier Musikerinnen und Musiker gerne launig aus dem Nähkästchen. Ein Programm zum Genießen, Zuhören und Mitmachen.
Den Abschluss bilden „Erwin & Edwin“ am Donnerstag, 26. Februar, 20 Uhr in der Neuen Welt. Österreichs Lieblings-Glitzersakkoträger wollen mit dieser Tour beweisen, dass man auch abseits von Berlin weiß, wie Party gemacht wird. Mit neuen Gstanzln und alter Motivation im Gepäck wagt sich das fünfköpfige Diskoduo „Erwin & Edwin“ überall hin, wo man ihren Schmäh einigermaßen versteht. Auch wenn die unverkennbare Mischung aus Techno und Polka ohnehin keine Sprachbarriere kennt und selbst die internationalsten Haxen in Bewegung und Ekstase versetzt!
Ebenfalls an diesem Abend steht Jan Wannemacher auf der Bühne. Mitten aus dem Leben sind die Lieder des bayrischen Liedermachers und Gitarristen, in denen er sich unbeschwert Alltagsthemen wie dem elendigen Heuschnupfen, dem imaginären Teufel auf der Schulter oder der verzwickten Partnersuche beim „Obandln“ widmet. Sympathisch, humorvoll und mitreißend lädt sein eingängiger Mundart-Pop zum Mitsingen und Tanzen ein und sorgt einfach für gute Laune.
Tickets gibt es im Westpark Ingolstadt und online über Ticket Regional.
