(ka) Zum Jahreswechsel sind die Zusatzbeiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung auf einen Durchschnitt von 3,13 Prozent des Bruttoeinkommens angestiegen. Dies stellt einen Anstieg um 0,19 Prozentpunkte dar, wie aus einer aktuellen Berechnung des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) hervorgeht und in der ‚Bild‘-Zeitung berichtet wird. Die Bundesregierung hatte zugesichert, sowohl die regulären Beiträge als auch die Zusatzbeiträge stabil zu halten. Der derzeitige Beitragssatz beträgt weiterhin 14,6 Prozent und wird hälftig von den Arbeitgebern sowie den Arbeitnehmern getragen. Den Zusatzbeitrag legen die einzelnen Krankenkassen fest und begründen dies unter anderem mit der Notwendigkeit der Auffüllung gesetzlich vorgeschriebener Rücklagen.

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Quelle – Pressemitteilung / BR / Deutschlandradio /