(ka) Max Amberger machte seinen 70. Geburtstag zu einer Geste der Hilfe für die Heimat. Statt Geschenken baten er und seine Gäste darum, den Köschinger Sozialfonds zu unterstützen. In dem Kreis aus Familie, Freunden und treuen Wegbegleitern sammelte sich so ein beachtlicher Betrag.

Gemeinsam mit seinen Söhnen Max jun. und Michael überreichte Max den symbolischen Scheck an Dieter Betz, den Vorsitzenden des Sozialfonds, und an dessen Stellvertreter Daniel Mayerhofer. Die Familie legte noch eine ordentliche Schippe drauf und erhöhte den Betrag auf schließlich 11.000 Euro.

So kam es zur größten Einzelspende seit Gründung des Fonds im Jahr 2000. Die Spende kommt Menschen in Kösching zugute, die unverschuldet in Not geraten sind und kurzfristig Unterstützung brauchen. Der Sozialfonds hilft unbürokratisch dort, wo andere Hilfen nicht ausreichen.

„Danke an Max Amberger und seine Familie für dieses außergewöhnliche Zeichen der Solidarität“, sagte Betz bei der Übergabe. „In schweren Zeiten zählt Zusammenhalt – und niemand soll in unserer Gemeinde allein gelassen werden.“

Die Aktion zeigt, wie aus einem persönlichen Anlass Gutes für andere entstehen kann. Statt eigene Wünsche in den Vordergrund zu stellen, hat Max Amberger Geburtstagsträume in etwas Bleibendes für die Gemeinschaft verwandelt.

Quelle: SPD Kösching – D. Betz / Foto