(ka) Das Shopping-Erlebnis im WestPark Ingolstadt lässt sich künftig noch besser mit dem Laden des Elektroautos verbinden. Die Stadtwerke Ingolstadt (SWI) haben auf dem WestPark-Parkplatz 18 neue öffentlich zugängliche Ladepunkte installiert.
So wächst das Mobilitätsangebot am Standort weiter. Besucherinnen und Besucher können ihr E-Auto während des Einkaufs oder Aufenthalts bequem laden.
Im Einsatz sind neun moderne Ladestationen, jeweils mit zwei Ladepunkten und bis zu 22 kW pro Ladepunkt. Die SWI haben Planung, Konzeption und Umsetzung der Ladeinfrastruktur übernommen. Eine smarte Steuerung sorgt dafür, dass die vorhandene Netzleistung optimal genutzt wird und die Ladeleistung bedarfsgerecht auf die Fahrzeuge verteilt wird.
„Der WestPark hat dank seiner vielen Besucherinnen und Besucher Potenzial als wichtiger Knoten für öffentliche Ladestellen. Mit den neuen Ladepunkten bieten wir E-Mobilisten mehr Komfort und unterstützen so die Verkehrswende vor Ort. In Ingolstadt und der Region betreiben wir inzwischen über 200 Ladepunkte“, sagt SWI-Geschäftsführer Matthias Bolle. „Nachhaltige Mobilität dahin zu bringen, wo Alltag passiert – der WestPark ist dafür ein gutes Beispiel.“
WestPark-Centermanager Peter Schneider fügt hinzu: „Wir wollen den Aufenthalt bei uns so angenehm wie möglich machen. Die neuen Ladepunkte ergänzen das Angebot sinnvoll und liefern einen zusätzlichen Service für die wachsende E-Mobilitäts-Community. Zusammen mit den Stadtwerken Ingolstadt vernetzen wir Einkaufen, Gastronomie, Freizeit und moderne Mobilität noch enger miteinander.“
Die Ladestationen sind öffentlich, rund um die Uhr nutzbar. Sie befinden sich in der ersten Parkreihe bei der Einfahrt zum Entertainment-Center, auf Höhe Eingang A. Laden geht über die SWI-Ladeapp oder -Karte bzw. über die QR-Codes direkt an den Ladepunkten.
*Bildunterschrift: Foto (v.l.): Westpark-Geschäftsführer Rüdiger Leibold, SWI-Geschäftsführer Matthias Bolle und WestPark-Centermanager Peter Schneider testen einen der 18 neuen SWI-Ladepunkte am WestPark. (Foto: Martin Stein)
Quelle: SWI Ingolstadt / Pressemitteilung – Erstellt von Florian Schiegl /
