(ka) Schwere Herzerkrankungen und Notfälle brauchen spezialisierte Betreuung. Die Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin am Klinikum Ingolstadt bietet genau das – und nun bestätigt die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK) diese Spitzenleistung: Die Klinik ist anerkannt als Stätte der Zusatzqualifikation „Kardiovaskuläre Intensiv- und Notfallmedizin“ (K-IN).
Die Auszeichnung steht für hohe fachliche Kompetenz, solide Strukturen und gute Qualität in der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit akuten und komplexen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Voraussetzung dafür sind eine moderne Intensivmedizin-Infrastruktur, eine Rund-um-die-Uhr-Versorgung im Herzkatheterlabor und besonders qualifizierte Ärztinnen und Ärzte mit Fokus auf kardiovaskuläre Intensiv- und Notfallmedizin.
„Die Anerkennung als Weiterbildungsstätte zeigt eindrucksvoll die hohe Qualität unserer Arbeit und das Engagement des Teams“, erklärt PD Dr. med. Luani. „Sie macht deutlich, dass Patientinnen und Patienten auch in kritischen Situationen hier erstklassig versorgt werden. Gleichzeitig stärkt sie unsere Attraktivität als Ausbildungs- und Weiterbildungsstandort.“
Schon heute ist die Klinik von der DGK als Qualifizierungsstätte für „Interventionelle Kardiologie“ und „Spezielle Rhythmologie – Invasive Elektrophysiologie und Aktive Herzrhythmusimplantate“ anerkannt und gilt außerdem als „Vorhofflimmer-Zentrum“. Die neue Zertifizierung unterstreicht den hohen Stellenwert von Aus-, Fort- und Weiterbildung am Klinikum Ingolstadt. Ärztinnen, Ärzte, Pflegekräfte und Studierende medizinischer Berufe profitieren gleichermaßen von den strukturierten Qualifizierungsmöglichkeiten.
So stärkt das Klinikum nicht nur seine Rolle als leistungsstarker Versorger in der Region, sondern auch als attraktiver Standort für die Ausbildung der nächsten Generation von Fachkräften in der Herzmedizin.
