
(ka) Landrat Albert Gürtner und AWP-Werkleiterin Elke Müller danken allen, die Mitte März bei der Ramadama-Aktion mitgemacht und im Landkreis ordentlich aufgeräumt haben. „Rund 7.300 Bürgerinnen und Bürger – darunter etwa 2.600 Schülerinnen und Schüler – haben mitgewirkt. Dieses Engagement für eine saubere Umwelt ist großartig und verdient höchste Anerkennung“, sagt der Landrat.
Ein besonderer Dank geht an die Firmen, Privatpersonen sowie Landwirtinnen und Landwirte, die ihre Fahrzeuge zur Verfügung gestellt haben. Albert Gürtner ergänzt: „Auch den Gemeinden und vor allem den Mitarbeitenden der Verwaltung sowie der Bau- und Wertstoffhöfe danke ich herzlich für Organisation und tatkräftige Mitarbeit.“
Bei der Sammelaktion kamen insgesamt mehr als 40 Tonnen Müll zusammen – darunter rund 400 Altreifen, etwa 140 Liter Altöl sowie Eternit, Dachpappe, Feuerlöscher und Lacke. „Leider zeigt sich, dass das Niveau illegaler Müllablagerungen im Vergleich zum Vorjahr kaum gesunken ist“, erläutert AWP-Werkleiterin Elke Müller. Besorgniserregend sei zudem, dass gefährliche Stoffe wie Altöl, Farben oder Lacke weiterhin in die Umwelt gelangen, obwohl sie bei regelmäßigen Problemabfallsammlungen jeder Gemeinde kostenlos abgegeben werden können. Auch die Entsorgung asbesthaltiger Materialien wie Eternit bleibt alarmierend.
Der Abfallwirtschaftsbetrieb Pfaffenhofen (AWP) zahlt für jeden Teilnehmer 10 Euro – insgesamt 73.000 Euro – an die Gemeinden aus.
Quelle: Pressemitteilung / Landratsamt Pfaffenhofen / Foto
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